In 1997, Muster enjoyed the best results of his career on hardcourt. He reached the semifinals of the 1997 Australian Open, losing to eventual champion Pete Sampras. He then went on to win the tournament in Dubai, defeating Goran Ivanišević in the final. Muster went on to win his biggest title on hardcourt at the 1997 Miami Masters, the same tournament where his career had nearly ended eight years earlier, by defeating Sergi Bruguera in three straight sets in the final, after Bruguera had defeated Sampras in the semifinals. Muster was also the runner-up at the Cincinnati Masters, where he lost in the final to Sampras. He achieved a 29–8 win-loss record on hardcourt during 1997, although he only won nine out of 18 matches on clay in the same year. Muster`s 1997 French Open campaign ended in the third round, when the unseeded Gustavo Kuerten, then ranked at 66 in the world, defeated him. Kuerten went on to win the 1997 French Open title and usher in a new era on clay. Spitzensportler als Protagonisten der Videos eigenen sich laut Hofer deshalb so gut, weil sie die Werte einer Partei wie der ÖVP ganz besonders verkörpern: Leistungsbereitschaft, Bodenständigkeit, Heimatverbundenheit – angereichert um einen Hauch Internationalität. “Ich weiß, dass man aus Rückschlägen wieder stärker zurückkommen kann. Und ich glaube, dass das auch bei Sebastian Kurz so sein kann”, sagt Muster. Dafür brauche der ÖVP-Chef jede Unterstützung – “und meine wird er haben”. Die Aufregung in den Sozialen Medien war groß.

Familienmitglieder distanzierten sich, die Kulturszene zeigte sich irritiert, eine Kabarettistin produzierte gar eine Parodie auf das Video. Auch die SPÖ reagierte: Rendi-Wagner lud Hörbiger zum Gespräch, diese sagte (krankheitsbedingt) ab. Das laut Hofer mit Abstand effektivste Video war bisher jenes mit “Frau Gertrude” – jener Holocaust-Überlebenden, die im Bundespräsidenten-Wahlkampf in einem Video vor Ausgrenzung und Hass warnte. „Sie kannte vorher keiner, dann jeder. Ihre eindringliche Botschaft war für Van der Bellen Gold wert“, sagt Hofer. „Wir haben beide Rückschläge erlitten, in meiner Situation bin ich sehr stark herausgekommen“, so der Steirer in dem Spot, der ihn mir Kurz am Tennis-Platz zeigt. „Den Zweiflern, die nach dem Unfall gesagt haben, du wirst es nie mehr schaffen, darf man keinen Glauben schenken.“ Man müsse am „Comeback hart arbeiten“, dürfe „nie den Glauben verlieren.“ Und in Anspielung auf die Kurz-Abwahl: „Ich weiß, dass man nach Rückschlägen stärker zurückkehrt.“ Media related to Thomas Muster at Wikimedia Commons Die Videobotschaften ersetzen im laufenden Wahlkampf die früher üblichen Personenkomitees, mit denen sich die Parteichefs umgaben. Ein möglicher Grund: Die Ausgaben für ein Personenkomitee müssen nach neuer Gesetzeslage in die Wahlkampfkosten eingerechnet werden. Die Videogrüße sind da deutlich billiger. Im herbstlichen Halbschatten schlendert Ex-Tennisstar Thomas Muster – ganz leger in Jeans, Sportschuhen und mit Fünf-Tages-Bart – über einen verlassenen Tennisplatz.

Die Kamera umrundet ihn in Nahaufnahme. Muster erzählt, hört zu, lacht. Was er sagt, hört man nicht. Wohl aber, mit wem er spricht: ÖVP-Chef Sebastian Kurz. Note: Muster played no professional matches between 2000 and 2009. Thomas Muster (born 2 October 1967) is a former world No. 1 tennis player from Austria. One of the world`s leading clay court players in the 1990s, he won the 1995 French Open and at his peak was known as “The King of Clay.” [1] In addition, he won eight Masters 1000 Series titles. Muster is one of the nine players to win Super 9/ATP Masters Series/ATP World Tour Masters 1000 titles on clay, hardcourt and indoors. … dass die Tatsache, dass sich Muster für Kurz einsetzt kontraproduktiv ist! Muster war ein sehr guter Tennisspieler…